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Requiem (Klavierauszug XL)
14,95 € *
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Die Geschichte um die Entstehung des Requiems ist von Anekdoten und Legenden umrankt. Überlastung durch die Komposition und Aufführung von La Clemenza di Tito und Die Zauberflöte sowie ein akuter Infekt führten zum Zusammenbruch und Tod des Komponisten nach kurzer Krankheit. Mozart hinterließ seiner Frau erhebliche Schulden, Constanze wandte sich daher an Freunde Mozarts mit der Bitte, das Fragment fertigzustellen. Nach zwei gescheiterten Versuchen kam die Aufgabe an Mozarts Schüler Franz Xaver Süßmayr, der das Requiem in der heute bekannten Form abschloss. Dabei standen ihm heute verlorenes Werkstattmaterial, vielleicht auch mündliche Anweisungen Mozarts zur Verfügung. Diese Version ist heute noch am bekanntesten, sie steht Mozart zweifellos historisch am nächsten.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Requiem d-Moll KV 626 (Süßmayr), Klavierauszug
9,00 € *
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Die Geschichte um die Entstehung des Requiems ist von Anekdoten und Legenden umrankt. Überlastung durch die Komposition und Aufführung von La Clemenza di Tito und Die Zauberflöte sowie ein akuter Infekt führten zum Zusammenbruch und Tod des Komponisten nach kurzer Krankheit. Mozart hinterließ seiner Frau erhebliche Schulden, Constanze wandte sich daher an Freunde Mozarts mit der Bitte, das Fragment fertigzustellen. Nach zwei gescheiterten Versuchen kam die Aufgabe an Mozarts Schüler Franz Xaver Süßmayr, der das Requiem in der heute bekannten Form abschloss. Dabei standen ihm heute verlorenes Werkstattmaterial, vielleicht auch mündliche Anweisungen Mozarts zur Verfügung. Diese Version ist heute noch am bekanntesten, sie steht Mozart zweifellos historisch am nächsten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Requiem (Klavierauszug XL)
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Die Geschichte um die Entstehung des Requiems ist von Anekdoten und Legenden umrankt. Überlastung durch die Komposition und Aufführung von La Clemenza di Tito und Die Zauberflöte sowie ein akuter Infekt führten zum Zusammenbruch und Tod des Komponisten nach kurzer Krankheit. Mozart hinterließ seiner Frau erhebliche Schulden, Constanze wandte sich daher an Freunde Mozarts mit der Bitte, das Fragment fertigzustellen. Nach zwei gescheiterten Versuchen kam die Aufgabe an Mozarts Schüler Franz Xaver Süßmayr, der das Requiem in der heute bekannten Form abschloss. Dabei standen ihm heute verlorenes Werkstattmaterial, vielleicht auch mündliche Anweisungen Mozarts zur Verfügung. Diese Version ist heute noch am bekanntesten, sie steht Mozart zweifellos historisch am nächsten.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Die Familie Harstall
49,95 € *
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Autor: Rainer Lämmerhirt, Herausgeber: Westthüringer Heimatschriften, Band 22 - Veröffentlichungen des Heimat- und Verkehrsvereins Mihla e.V., Festeinband, 492 Seiten mit 241 Fotos und Abbildungen.ÜBER DAS BUCH:Die Familie von Harstall zählt zum Thüringer Uradel.Ihre Anfänge liegen in der gleichnamigen Siedlung in einem Seitental des Hainichs unweit von Mihla. Bereits im 14. Jahrhundert verließen sie den Ort, der alsbald zur Wüstung wurde, um im Dienste verschiedener Landesherren, so der Landgrafen von Hessen und Thüringen, den Herzögen von Sachsen, den Erzbischöfen von Mainz und den Bischöfen von Fulda, eigene Machtmittelpunkte zu erkämpfen. Dies gelang ihnen in Creuzburg, Treffurt, Mihla, Diedorf und Berteroda, aber auch im hessischen Schrecksbach und im sächsischen Gorsleben. Angehörige der Familie wurden immer wieder Offiziere, wirkten als Beamte, aber auch auch als Erfinder und Neuerer, andere gelangten niemals über den Status des Landjunkers hinaus.Einer, Adalbert III., stieg als letzter Fürstbischof von Fulda zum regierenden Landesherren auf.Nach 1945 wurden die letzten Vertreter der Familie und ihre Erben aus dem Osten Deutschlands vertrieben. Die Familie stirbt heute im männlichen Stamm aus. Allmählich verlieren sich ihre Spuren...Die Harstalls, eine adlige Familie, wie es sicher Dutzende gab, aber doch auch eine besondere Familie, wenn man sie im Detail betrachtet.Diese Details und die Spuren, die sie bis heute in der Region hinterlassen hat, untersucht der Autor Rainer Lämmerhirt, ein profunder Kenner der Geschichte Westthüringens, seit über 30 Jahren. Nun liegt die Geschichte dieser adligen Familie vor, die den Stand der gegenwärtigen Quellenforschung widerspiegelt. INHALT:Begegnungen Die Quellen Das Wappen Burgsitze, Herrenhöfe und Schlösser Burgsitz HarstallDer Harstallhof in TreffurtDer Burgsitz in CreuzburgDie Weißen Schlösser in MihlaDas Rote Schloss in MihlaDas Diedorfer Schloss und der Herrenhof in KatharinenbergDas Harstallschloss in BerterodaWeitere Herrensitze und SchlösserDie Wurzeln Adel und LandesherrschaftHermann von Harstall, Küchenmeister und LandrichterAuf der Suche nach einem neuen FamiliensitzDie ältere Linie von Mihla Auseinandersetzungen mit dem Landesherren, Reformation und BauernkriegGeorg von Harstall, Amtmann, Ratgeber und ErfinderErbstreitigkeiten, Brudermord und Familienverträge, das Ende der älteren Mihlaer LinieDie Entstehung weiterer Familiensippen im Verlauf des 15. und 16. JahrhundertsDie Linie der Harstalls zu GorsiebenCreuzburger und Diedorfer Linie Die Diedorfer Sippe im Zeitalter von Bauernkrieg und ReformationDie Creuzburger Linie bis zur Erbteilung 1610Erbteilungen und 3 Oj ähriger KriegKriegshelden und LandjunkerWirtschaftliche Probleme, Lehens- und ErbschaftsangelegenheitenDie Diedorfer Harstallslinien nach dem Großen KriegGerichtsherren, Junker und immer neue Schulden, die jüngere MihlaerLinie der Familie von der Mitte des 18. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts Höhepunkt und Verfall, die Diedorfer Linie im 18. und 19. JahrhundertDie Berterodaer Sippe Adalbert III., Fürstbischof von FuldaFranz Xaver von Harstall, der Letze seiner SippeDie Creuzburger Harstalls (jüngere Mihlaer Linie) in den Stürmen des19. Jahrhunderts Landadel oder doch mehr?Die poetischen HarstallsschwesternErbschaftsfälle und HochzeitenDie Letzten der FamilieKampf gegen die neue Zeit. Die Harstalls im Grauen Umbruchszeiten des 20 JahrhundertsDie Familie des Georg Ludwig Ernst von HarstallDie Zerschlagung der GüterSchloss in den Was bleibt?Anhang Sagen in Verbindung mit der Familie von HarstallQuellenLiteraturhinweiseAbbildungen

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Die Familie Harstall
51,40 € *
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Autor: Rainer Lämmerhirt, Herausgeber: Westthüringer Heimatschriften, Band 22 - Veröffentlichungen des Heimat- und Verkehrsvereins Mihla e.V., Festeinband, 492 Seiten mit 241 Fotos und Abbildungen.ÜBER DAS BUCH:Die Familie von Harstall zählt zum Thüringer Uradel.Ihre Anfänge liegen in der gleichnamigen Siedlung in einem Seitental des Hainichs unweit von Mihla. Bereits im 14. Jahrhundert verließen sie den Ort, der alsbald zur Wüstung wurde, um im Dienste verschiedener Landesherren, so der Landgrafen von Hessen und Thüringen, den Herzögen von Sachsen, den Erzbischöfen von Mainz und den Bischöfen von Fulda, eigene Machtmittelpunkte zu erkämpfen. Dies gelang ihnen in Creuzburg, Treffurt, Mihla, Diedorf und Berteroda, aber auch im hessischen Schrecksbach und im sächsischen Gorsleben. Angehörige der Familie wurden immer wieder Offiziere, wirkten als Beamte, aber auch auch als Erfinder und Neuerer, andere gelangten niemals über den Status des Landjunkers hinaus.Einer, Adalbert III., stieg als letzter Fürstbischof von Fulda zum regierenden Landesherren auf.Nach 1945 wurden die letzten Vertreter der Familie und ihre Erben aus dem Osten Deutschlands vertrieben. Die Familie stirbt heute im männlichen Stamm aus. Allmählich verlieren sich ihre Spuren...Die Harstalls, eine adlige Familie, wie es sicher Dutzende gab, aber doch auch eine besondere Familie, wenn man sie im Detail betrachtet.Diese Details und die Spuren, die sie bis heute in der Region hinterlassen hat, untersucht der Autor Rainer Lämmerhirt, ein profunder Kenner der Geschichte Westthüringens, seit über 30 Jahren. Nun liegt die Geschichte dieser adligen Familie vor, die den Stand der gegenwärtigen Quellenforschung widerspiegelt. INHALT:Begegnungen Die Quellen Das Wappen Burgsitze, Herrenhöfe und Schlösser Burgsitz HarstallDer Harstallhof in TreffurtDer Burgsitz in CreuzburgDie Weißen Schlösser in MihlaDas Rote Schloss in MihlaDas Diedorfer Schloss und der Herrenhof in KatharinenbergDas Harstallschloss in BerterodaWeitere Herrensitze und SchlösserDie Wurzeln Adel und LandesherrschaftHermann von Harstall, Küchenmeister und LandrichterAuf der Suche nach einem neuen FamiliensitzDie ältere Linie von Mihla Auseinandersetzungen mit dem Landesherren, Reformation und BauernkriegGeorg von Harstall, Amtmann, Ratgeber und ErfinderErbstreitigkeiten, Brudermord und Familienverträge, das Ende der älteren Mihlaer LinieDie Entstehung weiterer Familiensippen im Verlauf des 15. und 16. JahrhundertsDie Linie der Harstalls zu GorsiebenCreuzburger und Diedorfer Linie Die Diedorfer Sippe im Zeitalter von Bauernkrieg und ReformationDie Creuzburger Linie bis zur Erbteilung 1610Erbteilungen und 3 Oj ähriger KriegKriegshelden und LandjunkerWirtschaftliche Probleme, Lehens- und ErbschaftsangelegenheitenDie Diedorfer Harstallslinien nach dem Großen KriegGerichtsherren, Junker und immer neue Schulden, die jüngere MihlaerLinie der Familie von der Mitte des 18. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts Höhepunkt und Verfall, die Diedorfer Linie im 18. und 19. JahrhundertDie Berterodaer Sippe Adalbert III., Fürstbischof von FuldaFranz Xaver von Harstall, der Letze seiner SippeDie Creuzburger Harstalls (jüngere Mihlaer Linie) in den Stürmen des19. Jahrhunderts Landadel oder doch mehr?Die poetischen HarstallsschwesternErbschaftsfälle und HochzeitenDie Letzten der FamilieKampf gegen die neue Zeit. Die Harstalls im Grauen Umbruchszeiten des 20 JahrhundertsDie Familie des Georg Ludwig Ernst von HarstallDie Zerschlagung der GüterSchloss in den Was bleibt?Anhang Sagen in Verbindung mit der Familie von HarstallQuellenLiteraturhinweiseAbbildungen

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Stand: 24.01.2020
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Requiem d-Moll KV 626 (Süßmayr), Klavierauszug
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Die Geschichte um die Entstehung des Requiems ist von Anekdoten und Legenden umrankt. Überlastung durch die Komposition und Aufführung von La Clemenza di Tito und Die Zauberflöte sowie ein akuter Infekt führten zum Zusammenbruch und Tod des Komponisten nach kurzer Krankheit. Mozart hinterließ seiner Frau erhebliche Schulden; Constanze wandte sich daher an Freunde Mozarts mit der Bitte, das Fragment fertigzustellen. Nach zwei gescheiterten Versuchen kam die Aufgabe an Mozarts Schüler Franz Xaver Süßmayr, der das Requiem in der heute bekannten Form abschloss. Dabei standen ihm heute verlorenes Werkstattmaterial, vielleicht auch mündliche Anweisungen Mozarts zur Verfügung. Diese Version ist heute noch am bekanntesten, sie steht Mozart zweifellos historisch am nächsten.

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2020
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Requiem d-Moll KV 626 (Süßmayr), Klavierauszug
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Die Geschichte um die Entstehung des Requiems ist von Anekdoten und Legenden umrankt. Überlastung durch die Komposition und Aufführung von La Clemenza di Tito und Die Zauberflöte sowie ein akuter Infekt führten zum Zusammenbruch und Tod des Komponisten nach kurzer Krankheit. Mozart hinterließ seiner Frau erhebliche Schulden; Constanze wandte sich daher an Freunde Mozarts mit der Bitte, das Fragment fertigzustellen. Nach zwei gescheiterten Versuchen kam die Aufgabe an Mozarts Schüler Franz Xaver Süßmayr, der das Requiem in der heute bekannten Form abschloss. Dabei standen ihm heute verlorenes Werkstattmaterial, vielleicht auch mündliche Anweisungen Mozarts zur Verfügung. Diese Version ist heute noch am bekanntesten, sie steht Mozart zweifellos historisch am nächsten.

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Autor: Rainer Lämmerhirt; Herausgeber: Westthüringer Heimatschriften, Band 22 - Veröffentlichungen des Heimat- und Verkehrsvereins Mihla e.V., Festeinband, 492 Seiten mit 241 Fotos und Abbildungen. ÜBER DAS BUCH: Die Familie von Harstall zählt zum Thüringer Uradel. Ihre Anfänge liegen in der gleichnamigen Siedlung in einem Seitental des Hainichs unweit von Mihla. Bereits im 14. Jahrhundert verließen sie den Ort, der alsbald zur Wüstung wurde, um im Dienste verschiedener Landesherren, so der Landgrafen von Hessen und Thüringen, den Herzögen von Sachsen, den Erzbischöfen von Mainz und den Bischöfen von Fulda, eigene Machtmittelpunkte zu erkämpfen. Dies gelang ihnen in Creuzburg, Treffurt, Mihla, Diedorf und Berteroda, aber auch im hessischen Schrecksbach und im sächsischen Gorsleben. Angehörige der Familie wurden immer wieder Offiziere, wirkten als Beamte, aber auch auch als Erfinder und Neuerer, andere gelangten niemals über den Status des Landjunkers hinaus. Einer, Adalbert III., stieg als letzter Fürstbischof von Fulda zum regierenden Landesherren auf. Nach 1945 wurden die letzten Vertreter der Familie und ihre Erben aus dem Osten Deutschlands vertrieben. Die Familie stirbt heute im männlichen Stamm aus. Allmählich verlieren sich ihre Spuren... Die Harstalls, eine adlige Familie, wie es sicher Dutzende gab, aber doch auch eine besondere Familie, wenn man sie im Detail betrachtet. Diese Details und die Spuren, die sie bis heute in der Region hinterlassen hat, untersucht der Autor Rainer Lämmerhirt, ein profunder Kenner der Geschichte Westthüringens, seit über 30 Jahren. Nun liegt die Geschichte dieser adligen Familie vor, die den Stand der gegenwärtigen Quellenforschung widerspiegelt. INHALT: Begegnungen Die Quellen Das Wappen Burgsitze; Herrenhöfe und Schlösser Burgsitz Harstall Der Harstallhof in Treffurt Der Burgsitz in Creuzburg Die Weißen Schlösser in Mihla Das Rote Schloss in Mihla Das Diedorfer Schloss und der Herrenhof in Katharinenberg Das Harstallschloss in Berteroda Weitere Herrensitze und Schlösser Die Wurzeln Adel und Landesherrschaft Hermann von Harstall, Küchenmeister und Landrichter Auf der Suche nach einem neuen Familiensitz Die ältere Linie von Mihla Auseinandersetzungen mit dem Landesherren, Reformation und Bauernkrieg Georg von Harstall, Amtmann, Ratgeber und Erfinder Erbstreitigkeiten, Brudermord und Familienverträge, das Ende der älteren Mihlaer Linie Die Entstehung weiterer Familiensippen im Verlauf des 15. und 16. Jahrhunderts Die Linie der Harstalls zu Gorsieben Creuzburger und Diedorfer Linie Die Diedorfer Sippe im Zeitalter von Bauernkrieg und Reformation Die Creuzburger Linie bis zur Erbteilung 1610 Erbteilungen und 3 Oj ähriger Krieg Kriegshelden und Landjunker Wirtschaftliche Probleme, Lehens- und Erbschaftsangelegenheiten Die Diedorfer Harstallslinien nach dem Großen Krieg Gerichtsherren, Junker und immer neue Schulden, die jüngere Mihlaer Linie der Familie von der Mitte des 18. bis zum Ende des 19. Jahrhun derts Höhepunkt und Verfall, die Diedorfer Linie im 18. und 19. Jahrhundert Die Berterodaer Sippe Adalbert III., Fürstbischof von Fulda Franz Xaver von Harstall, der Letze seiner Sippe Die Creuzburger Harstalls (jüngere Mihlaer Linie) in den Stürmen des 19. Jahrhunderts Landadel oder doch mehr? Die poetischen Harstallsschwestern Erbschaftsfälle und Hochzeiten Die Letzten der Familie Kampf gegen die neue Zeit. Die Harstalls im Grauen Umbruchszeiten des 20 Jahrhunderts Die Familie des Georg Ludwig Ernst von Harstall Die Zerschlagung der Güter Schloss in den Was bleibt? Anhang Sagen in Verbindung mit der Familie von Harstall Quellen Literaturhinweise Abbildungen

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Stand: 24.01.2020
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Die Familie Harstall
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Autor: Rainer Lämmerhirt; Herausgeber: Westthüringer Heimatschriften, Band 22 - Veröffentlichungen des Heimat- und Verkehrsvereins Mihla e.V., Festeinband, 492 Seiten mit 241 Fotos und Abbildungen. ÜBER DAS BUCH: Die Familie von Harstall zählt zum Thüringer Uradel. Ihre Anfänge liegen in der gleichnamigen Siedlung in einem Seitental des Hainichs unweit von Mihla. Bereits im 14. Jahrhundert verließen sie den Ort, der alsbald zur Wüstung wurde, um im Dienste verschiedener Landesherren, so der Landgrafen von Hessen und Thüringen, den Herzögen von Sachsen, den Erzbischöfen von Mainz und den Bischöfen von Fulda, eigene Machtmittelpunkte zu erkämpfen. Dies gelang ihnen in Creuzburg, Treffurt, Mihla, Diedorf und Berteroda, aber auch im hessischen Schrecksbach und im sächsischen Gorsleben. Angehörige der Familie wurden immer wieder Offiziere, wirkten als Beamte, aber auch auch als Erfinder und Neuerer, andere gelangten niemals über den Status des Landjunkers hinaus. Einer, Adalbert III., stieg als letzter Fürstbischof von Fulda zum regierenden Landesherren auf. Nach 1945 wurden die letzten Vertreter der Familie und ihre Erben aus dem Osten Deutschlands vertrieben. Die Familie stirbt heute im männlichen Stamm aus. Allmählich verlieren sich ihre Spuren... Die Harstalls, eine adlige Familie, wie es sicher Dutzende gab, aber doch auch eine besondere Familie, wenn man sie im Detail betrachtet. Diese Details und die Spuren, die sie bis heute in der Region hinterlassen hat, untersucht der Autor Rainer Lämmerhirt, ein profunder Kenner der Geschichte Westthüringens, seit über 30 Jahren. Nun liegt die Geschichte dieser adligen Familie vor, die den Stand der gegenwärtigen Quellenforschung widerspiegelt. INHALT: Begegnungen Die Quellen Das Wappen Burgsitze; Herrenhöfe und Schlösser Burgsitz Harstall Der Harstallhof in Treffurt Der Burgsitz in Creuzburg Die Weißen Schlösser in Mihla Das Rote Schloss in Mihla Das Diedorfer Schloss und der Herrenhof in Katharinenberg Das Harstallschloss in Berteroda Weitere Herrensitze und Schlösser Die Wurzeln Adel und Landesherrschaft Hermann von Harstall, Küchenmeister und Landrichter Auf der Suche nach einem neuen Familiensitz Die ältere Linie von Mihla Auseinandersetzungen mit dem Landesherren, Reformation und Bauernkrieg Georg von Harstall, Amtmann, Ratgeber und Erfinder Erbstreitigkeiten, Brudermord und Familienverträge, das Ende der älteren Mihlaer Linie Die Entstehung weiterer Familiensippen im Verlauf des 15. und 16. Jahrhunderts Die Linie der Harstalls zu Gorsieben Creuzburger und Diedorfer Linie Die Diedorfer Sippe im Zeitalter von Bauernkrieg und Reformation Die Creuzburger Linie bis zur Erbteilung 1610 Erbteilungen und 3 Oj ähriger Krieg Kriegshelden und Landjunker Wirtschaftliche Probleme, Lehens- und Erbschaftsangelegenheiten Die Diedorfer Harstallslinien nach dem Großen Krieg Gerichtsherren, Junker und immer neue Schulden, die jüngere Mihlaer Linie der Familie von der Mitte des 18. bis zum Ende des 19. Jahrhun derts Höhepunkt und Verfall, die Diedorfer Linie im 18. und 19. Jahrhundert Die Berterodaer Sippe Adalbert III., Fürstbischof von Fulda Franz Xaver von Harstall, der Letze seiner Sippe Die Creuzburger Harstalls (jüngere Mihlaer Linie) in den Stürmen des 19. Jahrhunderts Landadel oder doch mehr? Die poetischen Harstallsschwestern Erbschaftsfälle und Hochzeiten Die Letzten der Familie Kampf gegen die neue Zeit. Die Harstalls im Grauen Umbruchszeiten des 20 Jahrhunderts Die Familie des Georg Ludwig Ernst von Harstall Die Zerschlagung der Güter Schloss in den Was bleibt? Anhang Sagen in Verbindung mit der Familie von Harstall Quellen Literaturhinweise Abbildungen

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