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Gesellschaftliche Teilhabe trotz Schulden?
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Gesellschaftliche Teilhabe trotz Schulden? ab 46.99 € als Taschenbuch: Perspektiven interdisziplinären Wissenstransfers. Auflage 2012. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Sozialwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.06.2020
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Gesellschaftliche Teilhabe trotz Schulden?
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Gesellschaftliche Teilhabe trotz Schulden? ab 36.99 € als pdf eBook: Perspektiven interdisziplinären Wissenstransfers. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Gesellschaftliche Teilhabe trotz Schulden?
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Gesellschaftliche Teilhabe trotz Schulden? ab 46.99 EURO Perspektiven interdisziplinären Wissenstransfers. Auflage 2012

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.06.2020
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Gesellschaftliche Teilhabe trotz Schulden?
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Gesellschaftliche Teilhabe trotz Schulden? ab 36.99 EURO Perspektiven interdisziplinären Wissenstransfers

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.06.2020
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Gesellschaftliche Teilhabe trotz Schulden?
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Die Überschuldung privater Haushalte stellt eine zunehmende gesellschaftliche Herausforderung dar. Datenbestände wissenschaftsbasierter Sozialberichterstattung weisen auf einen Anstieg der strukturellen Überschuldung hin. Die Mehrzahl der Betroffenen gehört einer Schuldnergruppe an, die sich durch eine hohe Überschuldungsintensität auszeichnet, wobei regelmäßig mehrere Indikatoren für das einzelne Schuldnerschicksal verantwortlich sind. Insbesondere dieser beständige Schuldnersockel wirft Fragen gesellschaftlicher Partizipation auf.Dieser Band beleuchtet das Verhältnis von Schulden und gesellschaftlicher Teilhabe aus den Blickwinkeln der unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen in Vergangenheit und Gegenwart. Er öffnet den Blick auf die verschiedenen Teilhabeformen und die Bedingungen für die Verwirklichung sozialer Teilhabechancen, die neben dem Vorhandensein von materiellen Ressourcen und Rechtsansprüchen sowohl individuelle Fähigkeiten als auch gesellschaftliche Rahmenbedingungen zur Voraussetzung haben.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Der Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Düsseldorf (Sozial- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Verwaltunge und Organisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland ist ein Land mit vielen Schulden und leeren Kassen. Trotzdem ist das Land Deutschland eines der reichsten Länder der Erde (bpb, 2012), deshalb muss man eines vorab erwähnen: Wer in Deutschland von Armut spricht, meint nicht die Armut, wie man sie aus den Entwicklungsländern bzw. den dritte Welt-Ländern kennt (Hauptmühl, 2003). In Deutschland leidet niemand an Hunger oder es fehlt an lebensnotwendigen Gütern. Man hat die Möglichkeit sich Nahrung, Kleidung, medizinische Versorgung und ein Obdach zu beschaffen. Denn es gibt ein soziales Netzwerk, dass eingreift, sollte ein Mensch all dies nicht besitzen. Der deutsche Begriff der Armut bezeichnet also die 'relative Armut' (Perricone, 2009, S. 4), wie sie in Punkt 1.2 noch erläutert wird. Dennoch warnt die Bundesrepublik Deutschland vor steigender Armut. In einem Statt, indem allgemeiner Wohlstand herrscht, ist es die Norm geworden, dass der Markt also das 'Geld' das tägliche Leben, den Lebensstil und die Teilhabe an der Gesellschaft bestimmt (Groh-Samberg, 2010, S. 34). Diese Norm einzuhalten, ist den Menschen in Deutschland, welche arbeitslos sind, sehr selten bis gar nicht möglich. Sie haben nicht das nötige Geld und ihr Ansehen in der Gesellschaft sinkt. Sie rutschen in die Armutsquote, oder leben bereits in ihr. Lebt ein Mensch sein leben lang in der 'relativen' Armut, so ist es schwer für ihn aus dieser heraus zu kommen (Kronauer, 2007, S. 9). In meiner Hausarbeit werde ich als erstes Auf das Thema Armut eingehen, indem die verschiedenen Begriffe der Armut verständlich erklärt bzw. definiert werden. Somit werde ich auch auf die Unterschiede der beiden Begriffen eingehen. Mit der Arbeitslosigkeit in Deutschland werde ich meine Arbe

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Gesellschaftliche Teilhabe trotz Schulden?
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Perspektiven interdisziplinären Wissenstransfers

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Hartz IV - Ich bin o.k!
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Dieses Buch provoziert, denn das Statement 'Ich bin o.k. - obwohl ich von Hartz IV lebe,' widerspricht den Erfahrungen vieler ALGII-Empfänger, die von Armut, Verlust der Autonomie, Kontrolle, Missachtung der Grundrechte und der Intim- und Privatsphäre betroffen sind. Aber ebenso widerspricht das Buch der weit verbreiteten Ansicht vom faulen, ungebildeten Schmarotzer, der es sich in der sozialen Hängematte bei Bier und Dauer-TV wohl sein lässt. Der Autor folgt dem roten Faden seiner Biografie, reflektiert dabei die verschiedenen Ursachenebenen der eigenen Langzeitarbeitslosigkeit und stellt immer wieder den Zusammenhang zu aktuellen gesellschaftlichen Prozessen her. Im Teil 1 beschreibt der Autor die Spirale abwärts. Wie fühlt es sich an, unter öffentlicher Verwaltung zu stehen, mit Schulden umzugehen und Zukunftsaussichten, für die der Begriff ,trübe' bereits wie ein Euphemismus klingt. Fast heiter wirken dabei die Geschichten vom Ein-Euro-Job. Im 2. Teil beschreibt er seinen persönlichen Perspektivwechsel und die von ihm verwendeten 'Werkzeuge', um trotz Hartz IV in Würde und mit Freude zu leben. Ob Musik oder der Trick mit der Dankbarkeit, regelmässige Gesundheitspraxis und Teilhabe am öffentlichen Leben - es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Isolation und Depression zu überwinden. Mit dem Engagement für ein Bedingungsloses Grundeinkommen wird immer wieder der Bezug zur aktuellen politischen Diskussion hergestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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GegenStandpunkt 1-13
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Drei Fälle von Krise und Krisenkonkurrenz in Europa: Deutschland, Spanien, Österreich Es gehört zu den Schönheiten des vereinten Europa, dass kein Euro-Staat wissen will, dass und wie sein nationales Kapital und er als dessen machtvoller Förderer zur Überakkumulation und Euro-Krise beigetragen hat. Alle sehen sich mit ihren kapitalistischen Wachstumsanstrengungen und -erfolgen reihum als Betroffene: als Opfer - und zwar der Misswirtschaft der anderen. Aus deutscher Sicht sind es die ,Pleiteländer', die sich mit der Lizenz, den Euro als ihre Währung zu benutzen, in ihrer mangelnden Konkurrenzfähigkeit eingerichtet und, statt Wachstum zu produzieren wie die tüchtigen Nachbarn, nur immer mehr Schulden aufgehäuft hätten. In dieser Sicht der Dinge wird freilich darüber hinweggesehen, dass zu Schulden, auch und erst recht zu solchen von Staaten allemal ein Gläubiger dazugehört, der Kredit gibt, um sich zu bereichern. Die bemängelten Schulden sind anderswo verbuchte Vermögenswerte: bis neulich erfolgreiche, jetzt aber gefährdete Finanzgeschäfte mit den Kreditbedürfnissen europäischer Standorte und Staaten. In den katastrophalen Bilanzen der Euro-Problemstaaten bilanziert sich zugleich der deutsche Konkurrenzerfolg. In den politischen Widerständen, die sie dem deutschen Weg der Euro-Rettung entgegenbringen, zeigen sich andererseits die Schranken, auf die das Projekt eines für deutsche Weltmarktmacht tauglichen, nicht nur ökonomisch dominierten Europa stösst. Mit dem Fortgang der Euro-Staatsschuldenkrise steht also ein Hauptkapitel der Staatsräson der BRD auf dem Spiel. Umgekehrt machen andere Staaten, deren nationales Wachstum und deren staatliche Kreditwürdigkeit danieder liegt, Deutschland für ihre andauernde Misere haftbar: Mit Merkels Weigerung, für deren Schulden mit Garantien einzustehen, und ihrem Beharren auf harten Konditionen für den Euro-Rettungsfonds würgt Deutschland jede Möglichkeit ab, nationales Wachstum in Gang zu bringen, und bevormundet Europa bis zur Unerträglichkeit, so die Sicht - nicht nur - in Spanien und Italien. Damit wird vornehm verschwiegen, dass diese Länder bis neulich mit ihrer Teilhabe am Euro und europäischen Markt massenhaft finanzkapitalistische Spekulation auf sich gezogen und erfolgreich über ihre nationalen Schranken hinausgewirtschaftet haben - so dass sie jetzt zu Hauptbetroffenen der Finanzkrise und der politischen Konkurrenz um ihre nationale Bewältigung geworden sind. Sandra Maischberger, Anne Will, Frank Plasberg und Günther Jauch kümmern sich um Armut und Reichtum im Kapitalismus Anlässlich des regierungsamtlichen 'Entwurfs des 4. Armuts- und Reichtumsberichts' widmen sich gleich vier Talkshows der Sache: 'High Society oder Hartz IV: Wer sind die wahren Asozialen?' (Maischberger) 'Mittelschicht in Abstiegsangst - Bleiben die Fleissigen auf der Strecke?' (Will) 'Die Zukunft ist grau: Leben die Alten auf Kosten der Jungen?' (Plasberg) 'Wer kann noch in Wohlstand leben?' (Jauch) So die Themen, die sich um ein und dieselbe Frage drehen: Geht die Verteilung von Armut und Reichtum hierzulande in Ordnung? Das zeugt von professioneller Ignoranz: Keine Diskussion wirft einen Blick auf die Sphäre, in der Reichtum und Armut zustande kommen. In der Verteilungsfrage von heute ist offensichtlich jede Erinnerung an die Produktion des gesellschaftlichen Reichtums, mit der über dessen Verteilung grundsätzlich entschieden ist, und jedes Bewusstsein von einem Gegensatz von Kapital und Arbeit getilgt. Was bleibt dann? Eine GegenStandpunkt-Studie über Techniken moralischer Urteilsbildung

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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