Angebote zu "Staats-Schulden" (13 Treffer)

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Gönner, N: Von Staats-Schulden, Deren Tilgungs-...
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Erscheinungsdatum: 27.04.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Von Staats-Schulden, Deren Tilgungs-Anstalten und vom Handel mit Staatspapieren, Vol. 1 (Classic Reprint), Autor: Gönner, Nikolaus Thaddäus von, Verlag: Forgotten Books, Sprache: Deutsch, Schlagworte: FOREIGN LANGUAGE STUDY // German // Deutsch, Rubrik: Sprachwissenschaft // Deutschsprachige, Seiten: 338, Informationen: 78:B&W 6 x 9 in or 229 x 152 mm Blue Cloth w/Jacket on White w/Gloss Lam, Gewicht: 607 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.04.2020
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Von Staats-Schulden Deren Tilgungs-Anstalten
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Von Staats-Schulden Deren Tilgungs-Anstalten ab 20.49 € als Taschenbuch: und Vom Handel Mit Staatspapieren. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.04.2020
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brand eins audio: Normal, Hörbuch, Digital, 1, ...
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Normal": Der Maßstab: Niemand möchte als normal gelten, denn das gilt als langweilig. Dabei wird übersehen, dass man Normalität braucht, um das Besondere zu erkennen. Wolf Lotter bricht in seinem Essay eine Lanze für das Normale. Ganz normale Leute: Was heißt es, wenn Werbung, Film und Kunst das vermeintlich Alltägliche zeigen? Vier Medienmacher gaben Peter Laudenbach offen Auskunft. Dem Durchschnitt auf den Fersen: Statistiken sollen helfen, die Wirklichkeit abzubilden. Doch scheinbar objektive Zahlen können trügen - und werden oftmals für Manipulationen benutzt. Der Wirtschafts-Statistiker Walter Krämer im Gespräch mit Dirk Böttcher. Jedem Topf sein Deckel: Technische Standards sind für Firmen und Kunden wichtig, denn sie sorgen dafür, dass der Stecker in die Dose passt und die Glühbirne in die Fassung. Doch bis es soweit ist, wird zäh gerungen. Die Geschichte der Normierung in der Wirtschaft erzählt Thomas Ramge. Was ist in der Wirtschaft normal? Ob Manager-Gehälter, Staats-Schulden oder Arbeitsbelastung - vieles scheint mit herkömmlichen Maßstäben nicht mehr greifbar zu sein. Stephan A. Jansen gibt Antworten auf die Titelfrage. Unter Strom: In kaum einer Branche ist das Neue so schnell veraltet wie in der Informations-Technik. Wie kommen IT-Fachleute mit dem ständigen Wandel zurecht? Christian Sywottek hat fünf von ihnen gefragt. Deutsches Haus: Das hierzulande meistverkaufte Eigenheim ist von der Stange und heißt Flair 113. Für seinen Report begab sich Harald Willenbrock auf die Suche nach dem Erfolgsgeheimnis. Das Dogma und sein Ketzer: Regeln sind dazu da, dass man sie bricht. In seinem Beitrag stellt Thomas Ramge sechs kreative Zerstörer in der Wirtschaft vor. Zwischen Daumen und Zeigefinger: 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Gerhart Hinze. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/brnd/131001/pe_brnd_131001_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 06.04.2020
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Normal": Der Maßstab: Niemand möchte als normal gelten, denn das gilt als langweilig. Dabei wird übersehen, dass man Normalität braucht, um das Besondere zu erkennen. Wolf Lotter bricht in seinem Essay eine Lanze für das Normale. Ganz normale Leute: Was heißt es, wenn Werbung, Film und Kunst das vermeintlich Alltägliche zeigen? Vier Medienmacher gaben Peter Laudenbach offen Auskunft. Dem Durchschnitt auf den Fersen: Statistiken sollen helfen, die Wirklichkeit abzubilden. Doch scheinbar objektive Zahlen können trügen - und werden oftmals für Manipulationen benutzt. Der Wirtschafts-Statistiker Walter Krämer im Gespräch mit Dirk Böttcher. Jedem Topf sein Deckel: Technische Standards sind für Firmen und Kunden wichtig, denn sie sorgen dafür, dass der Stecker in die Dose passt und die Glühbirne in die Fassung. Doch bis es soweit ist, wird zäh gerungen. Die Geschichte der Normierung in der Wirtschaft erzählt Thomas Ramge. Was ist in der Wirtschaft normal? Ob Manager-Gehälter, Staats-Schulden oder Arbeitsbelastung - vieles scheint mit herkömmlichen Maßstäben nicht mehr greifbar zu sein. Stephan A. Jansen gibt Antworten auf die Titelfrage. Unter Strom: In kaum einer Branche ist das Neue so schnell veraltet wie in der Informations-Technik. Wie kommen IT-Fachleute mit dem ständigen Wandel zurecht? Christian Sywottek hat fünf von ihnen gefragt. Deutsches Haus: Das hierzulande meistverkaufte Eigenheim ist von der Stange und heißt Flair 113. Für seinen Report begab sich Harald Willenbrock auf die Suche nach dem Erfolgsgeheimnis. Das Dogma und sein Ketzer: Regeln sind dazu da, dass man sie bricht. In seinem Beitrag stellt Thomas Ramge sechs kreative Zerstörer in der Wirtschaft vor. Zwischen Daumen und Zeigefinger: 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Michael Bideller, Nina Schürmann, Anja Mentzendorff. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/131001/bk_brnd_131001_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 06.04.2020
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Die Millennium-Entwicklungsziele
54,00 € *
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Im Jahr 2000 haben rund 190 Staats- und Regierungschefs auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen acht sehr ambitionierte, so genannte "Millennium-Entwicklungsziele" definiert, die sie bis 2015 erreichen wollten. So sollte beispielsweise der Anteil der in Armut und Hunger lebenden Weltbevölkerung halbiert, sowie die Schulbildung und Gesundheitsversorgung verbessert werden. Zusätzlich sollten Handelshemmnisse reduziert und Schulden erlassen werden. Doch um all dies zu erreichen, gibt es noch viel zu tun. Dieses Buch bietet einen Überblick über die Themen der Millennium-Entwicklungsziele.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Staat und Schulden
60,00 € *
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Die Finanz- und Wirtschaftskrise der Gegenwart lässt die Bedeutung des Staats als letzte Rettungsinstanz und zugleich die Gefahren exzessiver Schuldenaufnahme jäh hervortreten. Staatsschulden verschieben gegenwärtige Lasten auf zukünftige Generationen und sind daher auch ein Gradmesser für den Umgang der Generationen miteinander und das Ausmaß der Verantwortung gegenwärtiger Entscheidungsträger. Dennoch: Ausgeglichene Staatshaushalte sind eine Ausnahme. Der moderne Staat ist fast immer darauf angewiesen, sich über den Kapitalmarkt zu finanzieren und Schulden aufzunehmen. Fehlt ihm diese Möglichkeit, verliert er seine Handlungsfähigkeit und der Staatsbankrott ist unvermeidbar. Hans-Peter Ullmann hat das Wechselverhältnis von Staatsfinanzen und politischem Prozess seit dem späten 18. Jahrhundert untersucht und Kernfragen der Finanzgeschichte aufgearbeitet. Dabei wird deutlich, dass der Staatshaushalt wie ein Seismograph die zentralen Veränderungen in Politik und Gesellschaft widerspiegelt. Schon Joseph Schumpeter wusste, dass der 'Donner der Weltgeschichte' nirgendwo deutlicher zu hören ist als in der Finanzgeschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Staat und Schulden
81,90 CHF *
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Die Finanz- und Wirtschaftskrise der Gegenwart lässt die Bedeutung des Staats als letzte Rettungsinstanz und zugleich die Gefahren exzessiver Schuldenaufnahme jäh hervortreten. Staatsschulden verschieben gegenwärtige Lasten auf zukünftige Generationen und sind daher auch ein Gradmesser für den Umgang der Generationen miteinander und das Ausmass der Verantwortung gegenwärtiger Entscheidungsträger. Dennoch: Ausgeglichene Staatshaushalte sind eine Ausnahme. Der moderne Staat ist fast immer darauf angewiesen, sich über den Kapitalmarkt zu finanzieren und Schulden aufzunehmen. Fehlt ihm diese Möglichkeit, verliert er seine Handlungsfähigkeit und der Staatsbankrott ist unvermeidbar. Hans-Peter Ullmann hat das Wechselverhältnis von Staatsfinanzen und politischem Prozess seit dem späten 18. Jahrhundert untersucht und Kernfragen der Finanzgeschichte aufgearbeitet. Dabei wird deutlich, dass der Staatshaushalt wie ein Seismograph die zentralen Veränderungen in Politik und Gesellschaft widerspiegelt. Schon Joseph Schumpeter wusste, dass der »Donner der Weltgeschichte« nirgendwo deutlicher zu hören ist als in der Finanzgeschichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Bilanzielle Zurechnung von Schulden in der Hand...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Steuerrecht, Note: 10 Punkte, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Bilanz - und Unternehmenssteuerrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: I Einleitung Die 'Schuldenfrage' scheint im Zuge der Staats- und Euroschuldenkrise in den letzten Jahren nicht mehr nur die Wirtschaft in der Hand zu haben, sondern auch ausserhalb des ökonomisch interessierten Fachkreises eine breite Anhängerschaft gefunden zu habe. Zeitungen haben eigene Schuldenkrise-Seiten eingerichtet, Autoren widmen sich mit Verve dem Thema und auch innerhalb der Bevölkerung scheinen sich immer mehr Menschen mit dem so unangenehmen und negativ konnotierten Wort der 'Schuld' zu befassen. Doch was genau ist unter 'der' Schuld zu verstehen? Im normalen Sprachgebraucht steht man in der Schuld eines anderen, wenn man sich etwas hat zu Schulden kommen lassen hat. Ökonomisch betrachtet stellen Schulden das Pendant zu dem positiven Vermögen dar. Innerhalb der Rechtsordnung wird der zivilrechtliche Schuldbegriff (z.B. 366, 371 BGB) mit dem der Verbindlichkeiten (z.B. 257, 762 BGB) gleichgesetzt. Das Handelsrecht verwendet den Begriff der bilanziellen Schuld als Oberbegriff für die (feststehenden) Ver-bindlichkeiten und die (noch ungewissen) Rückstellungen. Auf diese handels-rechtliche Definition stützt sich aufgrund des Massgeblichkeitsprinzip zunächst auch das Bilanzsteuerrecht, und grenzt erst später infolge gesetzlicher statuierter Spezialnormen den Ansatz und die Bewertung etwaiger Schuldposten ein. Doch selbst wenn man sich für eine Interpretation des Schuldbegriffs entschieden hat, stellt sich noch immer die Frage, ab wann sie bestehen kann. Wie hoch und wahrscheinlich muss die Verpflichtung sein um von einer Schuld sprechen zu können? Ab wann besteht ein Risiko der Inanspruchnahme? Schliesslich ist für einen aussen stehenden Dritten teilweise auch nicht immer sogleich ersichtlich, wer genau der eigentliche Schuldner ist. Denn so wie sich im grossen Wirtschaftssystem der Banken und Staaten ein Schuldenberg wie eine 'Schöpfung aus dem Nichts' gebildet zu haben scheinen mag, der sich allein mit Hilfe einer einfachen Rechnungslegung zwischen Soll und Haben kein konkreter Schuldner zuordnen lässt, fragt sich auch manch kleiner Unternehmer, wen er zur Rechenschaft ziehen kann....

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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On the Road to European Economic Governance
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, Technische Universität Kaiserslautern (Fachbereich Politikwissenschaft (Internationale Politik)), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der Europäische Wirtschafts- und Währungsraum droht auseinanderzubrechen'. So ähnlich lauteten 2011 die Schlagzeilen, wenn es darum ging, die dramatische Lage der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) zu beschreiben. Die eigentlichen Probleme des europäischen Währungsraums begannen mit dem Bekanntwerden des griechischen Haushaltsdefizits von 2009 woraufhin Griechenland drohte, seine Schulden aus eigener Kraft nicht merh refinanzieren zu können. In dieser Situation trafen sich die Staats- und Regierungschefs der Euro- Staaten am 7. Mai 2010 zu einer Sondersitzung in Brüssel und beschlossen unter grossem Zeitdruck die Einrichtung eines provisorischen 'Europäischen Finanz- Stabilisierungsmechanismus' (EFSM). Seitdem haben die europäischen Staaten ein immer komplexeres System zur Kontrolle und Aufsicht der Finanzmärkte und der Haushaltspolitiken angeschlagener Staaten entwickelt. In dem Versuch, eine Erklärung für die Entstehung der Krise abzugeben, wird in der öffentlichen Diskussion oft auf die mangelnde Haushaltsdisziplin der südlichen Euroländer verwiesen. Mit Anhalten der Krise und ihrer Ausbreitung auf andere Länder der EU wurde jedoch deutlich, dass dieser Erklärungsansatz wahrscheinlich zu kurz greift. Dazu passt, dass namhafte Ökonomen bereits bei der Einführung des Euro prophezeiten, 'der Euro werde seine erste grosse Krise nicht überstehen'. Der Kern der Kritik lag für sie in der Annahme, dass einer Währungsunion notwendigerweise ein einheitlicher Wirtschaftsraum vorausgehen müsse. Die EU dagegen bestehe weiterhin aus einer Vielzahl von Wirtschaftsräumen. Hieraus liessen sich nun Forderungen ableiten nach einer Verlagerung wirtschaftspolitischer Kompetenzen auf die supranationale Ebene der EU, um so eine Vereinheitlichung des europäischen wirtschaftsraumes zu erreichen. Die Hausarbeit widmet sich nun den Frage, ob die bisherigen Schritte zur Bekämpfung der Krise bereits zu einer Vertiefung der Integration der Währungs- und Wirtschaftspolitik der EU geführt haben. Ausserdem wird untersucht, wie es zu diesen Schritten kam. Die vorläufige Antwort auf diese Fragen stellt gleichzeitig die Leitthese des Aufsatzes dar: Die Konstruktion der Währungs- und Wirtschaftsunion im Vertrag von Maastricht löste eine Eigendynamik aus, die, verstärkt durch die aktuelle Krise, zu einer Vertiefung der Integration in der Wirtschaftspolitik geführt hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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