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Argentiniens Schulden - Odious Debts?
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Argentiniens Schulden - Odious Debts? ab 49 € als Taschenbuch: Eine kritische Analyse der während der Militärdiktatur 1976-83 aufgenommenen Auslandsschulden. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.06.2020
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Argentiniens Schulden - Odious Debts?
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Argentiniens Schulden - Odious Debts? ab 49 EURO Eine kritische Analyse der während der Militärdiktatur 1976-83 aufgenommenen Auslandsschulden

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.06.2020
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Argentiniens Schulden - Odious Debts?
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Argentinien im Jahre 2001: Das Land ist hoch verschuldet und praktisch zahlungsunfähig. Angefangen hat der Teufelskreis der Verschuldung im Jahre 1976, als eine Militärdiktatur an die Macht kam, die nicht nur für Terror und den Tod von ungefähr 30 000 Argentiniern verantwortlich ist, sondern es auch in nur sieben Jahren Amtszeit schaffte, die Auslandsschulden des argentinischen Staates um 519 Prozent zu erhöhen. Fallen die von der Militärdiktatur aufgenommen Kredite eventuell unter die Kategorie der Odious Debts, der verabscheuungswürdigen Schulden, und brauchen deshalb nicht zurückgezahlt werden? Doch inwieweit ist die Doktrin der Odious Debts im Völkerrecht verankert und wie aussichtsreich wäre das Zurückweisen dieser Schulden heute für Argentinien?Die Authorin Julia Borzikowsky beschäftigt sich mit der Beantwortung dieser Fragen in der hier vorliegenden Arbeit, die sich an alle diejenigen richtetet, die sich für Wirtschafts- und Kreditpolitik, Völkerrecht und eine faire Lösung der weltweiten Schuldenproblematik interessieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Unverschuldet verschuldet
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. 25 Jahre nach Ausbruch der internationalen Schuldenkrise leiden viele Entwicklungsländer noch immer unter der enormen Schuldenlast. Einige der damals gewährten Kredite wurden - wie heute - von den Regierungen nicht investiert, sondern für Konsum und Bereicherung der herrschenden Eliten verschwendet. Dies oft unter Mitwissen der Kreditgeber. Jedoch sind es weder die jeweiligen Machthaber noch die Kreditgeber, die für diese Gelder haften. Nach Völkerrecht sind es Staatsschulden, es haftet also die Bevölkerung des Landes. Das völkerrechtlich nicht anerkannte Konzept der odious debts besagt, dass die Rückforderung solcher Schulden illegitim ist. Denn die Verantwortung tragen auch die Geber, die von der unsachgemäßen Verwendung der Gelder gewusst haben. Welche Voraussetzungen müssten gegeben sein, damit sich dieses Konzept durchsetzt? Die Arbeit beschäftigt sich mit den Voraussetzungen zur Etablierung einer neuen Norm in das bestehende Normengefüge des Politikfelds Staatsschulden. Sie greift auf die Regimetheorie zurück und beschreibt die Strukturen, Akteure und Interessen in dem internationalen Schuldenregime. Sie analysiert, ob "odious debts" mit der heutigen Handlungslogik vereinbar ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Odious Debts
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Staatsschulden, die entgegen den Interessen der Bevölkerung verwendet werden, werfen eine Vielzahl bisher ungelöster moralischer und rechtlicher Fragen auf. Gleichzeitig zeigen Ereignisse der Zeitgeschichte wie der Arabische Frühling, dass der Umgang mit den Schulden despotischer Regime unmittelbare Relevanz besitzt. Die vorliegende Arbeit bietet daher eine umfassende Untersuchung der Problematik der sog. Odious Debts aus völkerrechtlicher, insbesondere menschenrechtlicher, sowie privatrechtlicher Sicht. Ausgehend von der bis in das 17. Jahrhundert zurückreichenden Staatenpraxis, modernen Menschenrechtsverträgen und allgemeinen Rechtsgrundsätzen wird zunächst die Wirksamkeit odiöser Schulden untersucht. Sodann werden bestehende Lösungsmodelle analysiert. Angesichts der vielfältigen Probleme, die bei dem Umgang mit odiösen Schulden fortbestehen, wird ein menschenrechtsbasiertes Regelungsmodell erarbeitet, welches in Form eines Entwurfes für eine internationale Konvention die Arbeit abschließt.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Odious Debts
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Staatsschulden, die entgegen den Interessen der Bevölkerung verwendet werden, werfen eine Vielzahl bisher ungelöster moralischer und rechtlicher Fragen auf. Gleichzeitig zeigen Ereignisse der Zeitgeschichte wie der Arabische Frühling, dass der Umgang mit den Schulden despotischer Regime unmittelbare Relevanz besitzt. Die vorliegende Arbeit bietet daher eine umfassende Untersuchung der Problematik der sog. Odious Debts aus völkerrechtlicher, insbesondere menschenrechtlicher, sowie privatrechtlicher Sicht. Ausgehend von der bis in das 17. Jahrhundert zurückreichenden Staatenpraxis, modernen Menschenrechtsverträgen und allgemeinen Rechtsgrundsätzen wird zunächst die Wirksamkeit odiöser Schulden untersucht. Sodann werden bestehende Lösungsmodelle analysiert. Angesichts der vielfältigen Probleme, die bei dem Umgang mit odiösen Schulden fortbestehen, wird ein menschenrechtsbasiertes Regelungsmodell erarbeitet, welches in Form eines Entwurfes für eine internationale Konvention die Arbeit abschliesst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Odious Debts
102,70 € *
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Staatsschulden, die entgegen den Interessen der Bevölkerung verwendet werden, werfen eine Vielzahl bisher ungelöster moralischer und rechtlicher Fragen auf. Gleichzeitig zeigen Ereignisse der Zeitgeschichte wie der Arabische Frühling, dass der Umgang mit den Schulden despotischer Regime unmittelbare Relevanz besitzt. Die vorliegende Arbeit bietet daher eine umfassende Untersuchung der Problematik der sog. Odious Debts aus völkerrechtlicher, insbesondere menschenrechtlicher, sowie privatrechtlicher Sicht. Ausgehend von der bis in das 17. Jahrhundert zurückreichenden Staatenpraxis, modernen Menschenrechtsverträgen und allgemeinen Rechtsgrundsätzen wird zunächst die Wirksamkeit odiöser Schulden untersucht. Sodann werden bestehende Lösungsmodelle analysiert. Angesichts der vielfältigen Probleme, die bei dem Umgang mit odiösen Schulden fortbestehen, wird ein menschenrechtsbasiertes Regelungsmodell erarbeitet, welches in Form eines Entwurfes für eine internationale Konvention die Arbeit abschließt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.06.2020
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