Angebote zu "Dackel" (3 Treffer)

Schutzpatron
11,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Eine Arbeitsgruppe für die Sicherung des Altusrieder Burgschatzes, der im Allgäu gefunden wurde und jetzt nach einer weltweiten Ausstellungstour endlich wieder in die Heimat kommt - so ein Schmarrn!, denkt sich Kommissar Kluftinger, der doch gerade den mysteriösen Mord an einer alten Frau aufklären muss. Oder hat das eine gar mit dem anderen zu tun? Maße: 19 cm Text Review: (...) hintersinnig humorvoll., Der Spiegel, 11.07.2011 Titel Zusatz: Kluftingers sechster Fall Autor(en): Klüpfel, Volker; Kobr, Michael Kurzbeschreibung: »Das erfolgreichste Autorenduo Deutschlands.« Der Spiegel Erscheinungsdatum: 14.09.2012 Abmessungen: (H) 0,03 (B) 0.12 (T) 0.19 Gewicht in Gramm: 362 gr Seitenzahl: 426 Herausgeber: Piper Sprache: Deutsch Reihe: Piper Taschenbuch Reihe Band Nr.: Bd.7483 Ausschnitt: Für Michi. Danke, VolkiFür Volker. Danke, MichiKünder ew ger, froher Wahrheit, unsres Land s Apostel, du, bringe uns ersehnte Klarheit und im Sturm der Zeiten Ruh. (Aus dem Magnuslied nach D. Haugg)Heiliger Antonius, kreizbraver Ma, fihr mi an des Plätzle na, wo i mei Sach verlore ha. (Volksmund)PrologWotan? Reglos lauschte er in die vorabendliche Stille hinein. Kein Laut. Er drehte sich einmal um die eigene Achse, doch das diffuse Licht der heraufziehenden Dämmerung, das durch die Wipfel der knorrigen Bäume hinunter zum feuchten Waldboden drang, ließ ihn nur wenige Meter weit sehen. Wotan! Wie immer, wenn er den Namen rief, war er ihm ein wenig peinlich. Selbst schuld, dachte er, niemand hat dich gezwungen, deinem winzigen Hund einen derart martialischen Namen zu geben. Aber er hatte den Kontrast so putzig gefunden: der kleine Dackel mit den krummen Beinchen und der Name der germanischen Gottheit. Langsam begann er sich Sorgen um ihn zu machen. Es war nicht Wotans Art, einfach so fortzulaufen. Wotan? Er schnippte seine Zigarette weg, trat sie aus und hielt inne. Hatte er da nicht etwas gehört? Er blickte zurück auf den Weg, der, mit Baumstämmen befestigt, hinunter ans Flussufer führte. Nichts. Vor ihm ragte das Plateau mit der Ruine auf. Bei ihrem Anblick fröstelte es ihn. Nebelschwaden hatten sich auf der Wiese ausgebreitet und hüllten die moosbewachsenen Steine des Turms in einen fahlen Schleier. Das Dämmerlicht hatte die Farben aus der Natur gewaschen, alles wirkte grau, trostlos und unheimlich. Er gestand es sich nur ungern ein, aber der Schauder, der von ihm Besitz ergriff, kam nicht von der Temperatur. Er versuchte sich einzureden, dass es nur die Angst um seinen Hund war, denn er wagte gar nicht sich auszumalen, was passiert sein könnte, wenn Wotan nicht in Richtung Auto, sondern zum Steilufer gelaufen war. Mühelos hätte er unter den Latten des Zauns dort hindurchschlüpfen können, um dann Gerade als er seinen Blick mit einer bösen Vorahnung in Richtung Abgrund wandte, hörte er ihn. Es war ein ungewöhnlich aggressives Knurren, aber es kam zweifellos von seinem Hund. Ohne zu zögern, rannte er los, achtete nicht auf die Äste, die ihm ins Gesicht peitschten, sprang über Wurzeln und welkes Laub, blieb stehen und lauschte, den Kopf geneigt, den Blick unbestimmt in die Dämmerung gerichtet. Da! Erneut ein Knurren. Es kam er kniff die Augen zusammen, als könne er so seine Sinne schärfen ja, es kam eindeutig von der Lichtung. Aus der Richtung des Gedenksteins flog Erde und Laub in hohem Bogen auf die Lichtung. Wotan! Sein Hund scharrte wie verrückt in der Erde und knurrte den Waldboden an. Gar nicht auszudenken, was dieser Dreck auf den Polstern des neuen Autos anrichten würde. Nur noch Wotans Hinterteil ragte hinter dem Tuffstein hervor, dessen altertümliche Inschrift an die Veste Alt-Kalden erinnerte, eine mächtige Burg, die einst hier in Altusried gestanden hatte. Er erinnerte sich noch, dass irgendeine Katastrophe ihr ein jähes Ende bereitet hatte. Hör jetzt auf!, schrie er wutentbrannt, da das Tier nicht reagierte. Er stampfte dabei mit dem Fuß auf, was ein merkwürdig dumpfes Geräusch verursachte, als sei es unter der Grasnarbe hohl. Erschrocken hob der Dackel den Kopf, jaulte einmal kurz und kam auf ihn zu, da spürte der Mann einen Zug modriger Luft von unten, hörte das Krachen berstenden Holzes und fiel ins Bodenlose. Dann wurde es dunkel.Finsternis und Kälte. Mehr nahm er zunächst nicht wahr, als er wieder zu sich kam. Doch sofort gesellten sich rasende Kopfschmerzen hinzu, ein Hämmern hinter der Schläfe, als wolle ihm jemand von innen den Schädel sprengen. Unwillkürlich fasste er sich an den Kopf, spürte ein feuchtes, warmes

Anbieter: Lidl Online-Shop
Stand: 19.02.2019
Zum Angebot
Papa Moll geht baden
28,00 € *
zzgl. 2,95 € Versand

Die Gartenarbeit ist schuld! Zu viel bücken, schon meldet sich der Rücken! Papa Moll kann kaum mehr gehen und so kommt es, dass die ganze Familie sich aufmacht ihn zur Kur zu begleiten.Diesmal spielt die Geschichte in und um Bad Zurzach. Der hübsche Kurort im Kanton Aargau dient als Kulisse für die neuen, lustigen Abenteuer. Diesmal gilt es gar, einen Bösewicht zur Strecke zu bringen, der die Gegen unsicher macht. Mit viel Fantasie und Humor wird der Fall gelöst.Natürlich sorgt die Familie wieder für viel Action und spannende Erlebnisse und schöne Momente. Und auch der Dackel ist pfiffig mit von der Partie.Rolf Meier, Jahrgang 1956, Ausbildung als Grafiker in einer Werbeagentur und der Schule für Gestaltung in Basel. Anstellung als Grafiker in diversen Werbeagenturen mit Schwerpunkt auf visuelle Gestaltung und Illustration. Seit 1985 auch als freier Illustrator, Cartoonist und Comiczeichner tätig, seit 1995 selbständig.Jürg Lendenmann wurde 1949 in Zürich geboren. Nach dem Biologie-Studium arbeitet er als Allrounder (Wissenschaft, Layout, Mac-Support) in einer Pharma-Handelsfirma. 2000 Weiterbildung zum Internet-Publisher. 2001 macht er eines seiner Hobbys das Schreiben zum Beruf. Neben seiner Teilzeit-Tätigkeit als Redaktor bei einem Verlag im Gesundheitswesen schreibt er ab 2006 die Verse für Papa Moll und Globi. Der Oerliker Verseschmied ist auch begeisterter Amateur-Jazzer.

Anbieter: myToys.de
Stand: 23.04.2019
Zum Angebot
Hausmeister Krause - Ordnung muss sein, Staffel...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Sein Name ist Krause, Dieter Krause (Tom Gerhardt)! Ein Name, der jeden Hausbewohner nicht nur in null Komma nichts auf die Palme bringt, sondern auch nachhaltig an den Nerven zerrt. Aber natürlich haben nicht nur die Nachbarn wieder schwer unter den neurotischen Auswüchsen ihres Hausmeisters zu leiden. Auch die eigene Familie mit Hausherrin Lisbeth (Irene Schwarz) und den nicht ganz ´´normalen´´ Kindern Tommy (Axel Stein) und Carmen (Janine Kunze) haben mit den typisch deutschen Eigenheiten ihres viel beschäftigten Oberhauptes so ihre ganz eigenen Problemchen. 29. Tommie wird beschnitten Dieter hat für den Dackelclub unerlaubt Schulden gemacht und muss diese jetzt aus eigener Tasche bezahlen. Aber wovon? Der Plan der Familie ist so einfach wie genial: Tommie soll doch die Türkin mit dem wohlhabenden Vater heiraten, die ihm Nachhilfeunterricht in Deutsch gibt. Aber wird sie in eine Heirat einwilligen, solange Tommie nicht wie ein Türke beschnitten ist? Auch hier weiß die Familie Rat und fackelt nicht lang ... 30. Der Seitensprung Tommie, sexuell frustriert, setzt eine Anzeige in ein Internet-Forum - allerdings aus Versehen auf einer Seite für Schwule. Gleichzeitig bekommt Dieter eine Vorladung von seinem Präsidenten Karl. Dieser beichtet ihm, dass er vor 19 Jahren ein uneheliches Verhältnis gehabt und einen Sohn namens Knut gezeugt hat. Um Ärger mit seiner Frau zu vermeiden, gab Karl seinem Sohn Dieters Adresse. Für seine Hilfe in dieser Sache würde Dieter zum Präsidenten-Stellvertreter befördert werden. Der hat allerdings andere Pläne. Mit Knut als Kronzeugen will er das Verhältnis im Dackelclub ans Licht bringen, somit Karl stürzen und selbst zum Präsidenten werden. Als es klingelt, fängt Dieter den vermeintlichen Knut ab - unwissend, dass dies ein schwuler Stricher ist, der auf Tommies Anzeige reagiert hat. 31. Ein Baby für die Krauses Dieter und Lisbeth wünschen sich beide aus tiefstem Herzen Nachwuchs. Während Lisbeth jedoch von einem Baby träumt, will Dieter einen Dackelwelpen haben. Da die beiden ständig aneinander vorbeireden, schickt Lisbeth den verklemmten Dieter in die Samenbank, um die Voraussetzung für eine künstliche Befruchtung zu schaffen. Der jedoch versteht den ganzen Wirbel nicht und lässt Herbert an seiner Stelle für Lisbeth spenden ... 32. Onkel Eddy Dieters Bruder Eddy wird wegen guter Führung frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen worden, wo er wegen Kleptomanie einsaß. Aber Dieter will ihn so schnell wie möglich wieder loswerden und schmiedet einen gemeinen Plan: Verkleidet als Eddy will Dieter in dessen Lieblingsvideothek einige Pornofilme mitgehen lassen - und sich von der Überwachungskamera als Beweis filmen lassen ... 33. Wie die Wölfe Dackel Bodo läuft Gefahr, wegen Unfähigkeit bei der Dachs-Schweißjagd aus dem Club ausgeschlossen zu werden. Dieter wird ein Ultimatum gestellt: Er soll Bodo bis zum Mittag ausreichend scharf machen. Glücklicherweise bekommt Dieter diese Highspeed-Tropfen in die Hand, die noch den müdesten Dackel zum reißenden Wolf machen. Unglücklicherweise verschüttet er einiges davon vor Aufregung über der Zuckerdose, kurz bevor eine hochrangige Abordnung des Dackelclubs zum Kaffee kommt ... 34. Silvester Silvester gehört Dieter ganz der Familie und nicht dem Dackelclub; das hat er versprochen und damit den Familienfrieden gerettet. Womit er nicht gerechnet hat, ist die defekte Heizung im Clubheim des Dackelclubs. Weshalb der Club beschließt, die Feier zum Jahreswechsel kurzfristig zu den Krauses zu verlegen, damit der arme Dieter auch teilnehmen kann ... 35. Die Tochter des Chefs Der neue Haupteigentümer der Siedlung will Dieter und Lisbeth ein weiteres seiner Wohnungsobjekte zeigen, wo Dieter einen zweiten Hausmeisterjob bekommen kann. Die gelangweilte Tochter des Eigentümers, Evelyn, bleibt allein in der Wohnung der Krauses zurück, wo sie auf die ihr noch unbekannte Carmen warten soll. Tommie sieht seine Chance: Verkleidet als Carmen überredet er Evelyn, doch mal einiges aus Carmens Kleiderschrank anzuprobieren ... 36. Dieter stirbt! Bei einem Arztbesuch hört Dieter den behandelnden Arzt im Nebenraum vom baldigen Tod eines Patienten reden, und bezieht alles umgehend auf sich. Sofort plant er für die Zeit nach seinem Ableben: Lisbeth und Bodo will er in die Hände von Rudi geben, der schon letztes Jahr scharf auf Dieters Frau war und selbst treu sorgender Dackelbesitzer ist. Carmen vermacht er Herbert. Sich selbst will er noch einen letzten Wunsch erfüllen: eine

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.04.2019
Zum Angebot